Virtuelle Verkäuferausbildung bei Cupra

Um Cupra europaweit zu etablieren, benötigt die junge Marke kompetente Mitarbeiter. Deshalb werden derzeit gut 600 Personen aus 35 Ländern zum „Cupra Master“ geschult. Wegen der Pandemie sind Präsenzveranstaltungen allerdings nicht angemessen – Cupra reagiert mit digitalen Maßnahmen.

Mittels Virtual Reality „versammeln“ sich die angehenden Cupra Master am Cap Formentor. Der real existierende Endpunkt der Halbinsel Formentor auf Mallorca ist Namensgeber des ersten eigenständigen Cupra-Modells und wurde im Computer für die Schulung nachgebildet.

In der Computerwelt können die angehenden Cupra-Spezialisten die Fahrzeuge virtuell erleben und lernen begleitende Produkte von der Kaffeetasse bis zum Lampenschirm sowie alle Aspekte der Marke jenseits des reinen Automobils kennen.

„Unsere Vertriebsstrategie zielt darauf ab, eine Erfahrung anzubieten, in deren Mittelpunkt eine persönliche Beziehung zu unseren Kunden steht“, erläutert Khaled Soussi, zuständig für Händlernetzentwicklung und Kundenzufriedenheit.

(Bild: Cupra)

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