Nachwuchssicherung am Niederrhein

Mit der Arbeit ihres Führungsteams sind die Mitglieder der Kfz-Innung Niederrhein zufrieden. Das haben sie nun Obermeister René Gravendyk und den Vorstandsmitgliedern bestätigt: Im Rahmen der Jahresversammlung wählten die 324 Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung Niederrhein den Vorstand für weitere drei Jahre. Damit kann das eingespielte Führungsteam seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

Auf der Agenda steht das Thema Nachwuchs- und Fachkräftesicherung ganz oben. Die Innung betreibt eine eigene, überbetriebliche Ausbildung (ÜBL) mit vier Ausbildern. Pro Jahr laufen 114 Wochenlehrgänge in der eigenen Werkstatt. Um das Angebot zu erweitern will die Innung die Zahl der Lehrkräfte in der ÜBL auf fünf  aufstocken. Rund 640 Azubis werden in den niederrheinischen Betrieben über alle vier Lehrjahre ausgebildet. In Zusammenarbeit mit der Metallbauinnung bieten die Kfz`ler neben den Lehrgängen des Rahmenlehrplanes auch Schweißkurse für die Azubis an.

Gut ausgebildete Mechatroniker sind auch am Niederrhein ein immer knapper werdendes Gut. Die Innung hat bereits vor einigen Jahren einen eigenen Ausschuss zur Ausbildungsförderung gebildet um dem Fachkräftemangel zu begegnen. „Die Ausbildung ist der beste Weg zu gutem Personal!“, betonte Obermeister René Gravendyk, der sich als Vorsitzender des Ausschusses Berufsbildung beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe engagiert. Um auch den Prüfungsausschuss auf der Höhe der Zeit zu halten, will die Innung allen Prüfern eine Hochvoltschulung ermöglichen.

(Foto: Zietz)

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