Initiative AutoBerufe startet die „Future Class“

Die Initiative „AutoBerufe – Mach Deinen Weg!“ verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche für eine Tätigkeit im Kfz-Gewerbe zu begeistern. In den Grundschulen ist sie bereits mit „Blinka“ präsent, nun hat sie auch ein Produkt für den Schulunterricht in der fünften bis siebten Jahrgangsstufe im Angebot: Das multimediale und digitale Bildungspaket „Future Class“ richtet sich an alle Schulformen dieser Altersklasse.

Es informiert Jugendliche zu aktuellen Entwicklungen rund um Mobilität und will nachhaltig für die Ausbildungsmöglichkeiten in den Autoberufen begeistern. Thema des aktuellen Programmjahres 2020/21 ist „Klima und Mobilität“. Lehrer werden ermutigt, diese Themenwelt im Unterricht aufzugreifen.

Das Bildungspaket unterstützt ohne aufwendige Vorbereitung und kann auch fächerübergreifend eingesetzt werden. Die darin enthaltenen Materialien, darunter Wissensclips und Selbstlernmethoden, sind sowohl im Präsenzunterricht als auch im Homeschooling zu verwenden. Sie orientieren sich an den Lehrplänen aller 16 Bundesländer.

Ebenfalls neu ist die „Blinka Mediathek“: Dort finden Lehrkräfte nun alle Magazine, Handreichungen, Videos, Audiobeiträge und Whiteboard-Materialien für den Einsatz im Präsenzunterricht oder beim Homeschooling. Blinka soll dazu beitragen, dass Kinder bereits im Grundschulalter technische Grundkenntnisse erlangen und Interesse für Autos, Verkehr und Mobilität entwickeln.

Claudia Kefferpütz, Referentin in der ZDK-Abteilung Berufsbildung, freut sich über das zusätzliche Angebot: „Wir sind damit jetzt von der Kita mit dem Pixi-Buch über die Grundschule mit Blinka bis zur zehnten Jahrgangsstufe der weiterführenden Schulen mit den Autoberufen und den relevanten Themen Auto, Verkehrssicherheit, Mobilität und Berufsorientierung unterwegs", betont sie.

Die Angebote unterstützten gerade jetzt, da Schulvorträge und Berufsorientierungstage ausfallen, die Betriebe und Innungen dabei, den Kontakt zu Schulen weiter aufrechtzuerhalten. Der ZDK ermuntert die Betriebe, die Bildungsangebote des Kfz-Gewerbes publik zu machen, beispielsweise durch Hinweise auf ihren Internetseiten und durch Aushänge vor Ort.

(Bild: gemeinfrei)

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