Informationen zur Assistierten Ausbildung

Zahlreiche Handwerksbetriebe können Ausbildungsplätze nicht besetzten, weil der passende Fachkräftenachwuchs fehlt. Zwar gäbe es vielleicht interessierte Bewerber, doch die bringen nicht die eigentlich notwendigen persönlichen oder fachlichen Voraussetzungen mit.

Wer Jugendlichen zum Beispiel mit Sprach- oder Lernschwierigkeiten dennoch eine Chance bietet, kann davon profitieren, dass diese Mitarbeiter später besonders motiviert sind – wenn alles gut läuft. Doch der Weg dahin ist oft nicht einfach.

Deshalb will der Bund mit dem neuen Mittel der „Assistierten Ausbildung (AsA)“ Betriebe vor und während der Ausbildung und während einer Einstiegsqualifizierung von Jugendlichen mit Förderbedarf oder Ausbildungshemmnissen unterstützen. Nachdem es sich bislang um ein befristetes Projekt gehandelt hatte, soll ab dem Ausbildungsjahr 2021/22 die sogenannte AsA flex als Regelinstrument zum Einsatz kommen.

Doch wie es mit Hilfen vom Staat häufig so ist, muss erst einiges an bürokratischem Aufwand geleistet werden, bevor es Unterstützung durch die Arbeitsagentur gibt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat deshalb einen Flyer zusammengestellt, der die verschiedenen Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Förderung vorstellt. Er kann auf der Website des ZDH kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.

(Bild: ZDH)

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.